FINMA konformes Microsoft-365 Outsourcing

FINMA konformes Microsoft-365 Outsourcing: Schon länger sind Vermögensverwalter und Finanzdienstleister mit der ständig wachsenden Regulierungsdichte konfrontiert. Mit der Einführung des Finanzdienstleistungs- und Finanzinstitutsgesetzen (FIDLEG und FINIG) kommt nun noch mehr dazu. Neue Anforderungen und strenge Dokumentationspflichten stehen an. Zusätzlich soll auch ein neues, strikteres Schweizer Datenschutzgesetz kommen. Diese Änderungen sorgen verständlicherweise für grosse Verunsicherung. Dies insbesondere bei IT Themen. Gerade bei kleineren Vermögensverwaltern, wäre ein Betrieb ohne IT-Partner und/oder Outsourcing, nur mit erhöhten Kosten möglich.

Beispiele sind Basisdienste wie die Dokumentenablage, E-Mail, Kollaborationswerkzeuge und auch die Telefonie. Diese beziehen viele Vermögensverwalter bereits aus der Microsoft 365 Cloud oder überlegen sich zumindest den Schritt in die Cloud. Ziel ist es ja, sich weiter auf das Kerngeschäft fokussieren zu können und nicht auf die Informatikwerkzeuge.

Glücklicherweise anerkennt die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) auch zunehmend, dass Cloud Computing in der Schweizer Wirtschaft unabdingbar ist. Cloud Lösungen ermöglichen nicht nur Kosteneinsparungen, sondern auch einen raschen Zugang zu Innovation, modernen und sicheren Arbeitsmitteln. Dies ermöglicht den Unternehmen zu wachsen, agil auf geänderte Anforderungen zu reagieren und auch die Kommunikation und die Kundennähe, mit intelligenten und moderenen Werkzeugen zu bewerkstelligen.

Das FINMA Rundschreiben 2018/3 «Auslagerungen Banken, Versicherungsunternehmen und ausgewählten Finanzinstituten nach FINIG» soll Organisationen mit einer prinzipienbasierten, Struktur gerechten und technologieneutralen Ansatz, bei der Einhaltung der Outsourcing-Anforderungen unterstützen. Vermögensverwalter sind zwar nicht direkt von diesem Rundschreiben betroffen, aber es gibt gute Anhaltspunkte für das IT-Outsourcing. Es bedarf dank dieser Basis auch keiner explizierten vorgängigen Zustimmung der FINMA zur Nutzung von Public Cloud Angeboten,  wie Microsoft 365, sofern die relevanten Anforderungen erfüllt werden.

Wie wir Ihnen bei der korrekten Nutzung von Microsoft 365 helfen können

Microsoft hat umfassende Erfahrung in der Bereitstellung von Lösungen, die allen geltenden Compliance-Anforderungen in der Schweiz erfüllen. Microsoft konzentriert sich aber auf die generelle Compliance der Services und Infrastruktur und nicht deren effektiven Nutzung.

In unsere Rolle als Microsoft Cloud Solution Provider (CSP) unterstützen wir Finanzunternehmen, welche Microsoft 365 einsetzten oder einsetzen wollen, konkret bei der Einhaltung der geltenden Anforderungen und navigieren sie durch die komplexen Dokumentationsanforderungen. Als mehrfacher Microsoft Gold Partner können wir auch Hand bei den technischen Umsetzungen der nötigen Massnahmen bieten und implementieren gemeinsam mit dem Kunden zielgerechte Lösungen.

Kontaktieren Sie uns, falls auch Sie Fragen zur Nutzung von Microsoft 365 unter Berücksichtigung der Compliance mit FINMA Regelungen haben.

 

 

Home-Office: Microsoft Teams ist nur der Anfang

Microsoft Teams ist nur der Anfang

Microsoft Teams ist nur der Anfang könnte man sagen. Du hast sicher gehört, dass Microsoft als Reaktion auf COVID-19 kostenlose Lizenzen für Microsoft-Teams zur Verfügung stellt. Dadurch hat Microsoft Teams  ein unglaubliches Wachstum verzeichnet. Immer mehr Kunden fragen uns aber nach Remote-Lösungen, die noch weiter gehen als reine Teamkollaboration und Telefonie. In der «neuen Normalität» soll die gesamte IT-Infrastruktur und alle benötigten Anwendungen, die die Mitarbeiter für das alltägliche Geschäft brauchen, von überall zugänglich sein. In solchen Szenarien reicht der Einsatz von Teams alleine nicht aus.

Aus diesem Grund möchten wir dir eine Lösung vorstellen, mit der du dein Unternehmen von überall her «am Laufen» halten kannst. Die Lösung ist jederzeit verfügbar, skalierbar und kann an die Unternehmensbedürfnisse angepasst werden!

Gemeint ist damit die Virtualisierungslösung «Windows Virtual Desktop» von Microsoft.

Microsoft beschreibt den Dienst als Desktop- und Anwendungs-Virtualisierungslösung. Dies ermöglicht eine vollständig skalierbare Multisession-Windows 10-Bereitstellung. Darüber hinaus unterstützt er die komplette Microsoft 365 Apps-Suite (einschliesslich OneDrive und Microsoft Teams), die in «virtuellen Mehrbenutzer-Szenarien» ausgeführt werden kann. Soll heissen mehrere Benutzer können auf derselben virtuellen Maschine arbeiten.

Aber was bedeutet das genau? Und wie kann deine IT und dein Unternehmen anpassungsfähig werden, damit die Geschäftskontinuität gewährleistet ist?

Jetzige Situation

Heutzutage setzen viele KMUs auf ein Basis-Setup, das aus PCs und Laptops besteht. Die zugrunde liegende Umgebung basiert auf klassischen Server-Infrastrukturen, die auf Plattformen wie VMWare oder vergleichbaren Lösungen virtualisiert werden.

Um eine Verbindung zur firmeneigenen Umgebung herzustellen, ist eine sichere Infrastruktur erforderlich, die vor Schwachstellen von aussen schützt und einen sicheren Tunnel zwischen dem firmeneigenen Gerät und der lokalen IT-Infrastruktur herstellt. Dies wird höchstwahrscheinlich über eine VPN-Verbindung realisiert.

Die Vorteile:

  • Das Unternehmen hostet alle Daten vor Ort und hat physischen Zugang zu Servern und Clients.
  • Die Benutzer können sich über VPN sicher mit Ressourcen verbinden.

Die Nachteile:

  • Abhängig von der Grösse der Firewall und den entsprechenden Lizenzen muss Hardware und/oder Lizenzen gekauft werden. (Hohe Kosten kombiniert mit weniger Flexibilität, da Sie von Partnern und Wiederverkäufern sowie Logistikunternehmen abhängig sind)
  • Der IT-Administrator muss jeden Computer selbst vorbereiten. Dies bedeutet, dass pro Gerät verschiedene Software- und Sicherheits-Patches installiert werden müssen. Ergo ein hoher Aufwand für die Wartung der Umgebung, insbesondere wenn die Mitarbeiter von zu Hause arbeiten.
  • Kompliziertes Supportszenario für die Helpdesk-Mitarbeiter, wenn die Verbindung zu Clients hergestellt wird.
  • Microsoft Teams allein deckt nicht alle Möglichkeiten ab, Heimarbeitern eine vollständige Arbeitserfahrung mit schneller Leistung zu ermöglichen.

Windows Virtual Desktop könnte die Lösung sein

Mit der Möglichkeit, gepoolte und persönliche Desktops auf Microsoft Azure zu hosten, bietet Windows Virtual Desktop eine hoch skalierbare Lösung für das Virtualisieren von Desktops und/oder Anwendungen für deine Firmenumgebung.

Mit vordefinierten Images von Microsoft (z.B. Microsoft Windows 10 Multi-User mit vorinstalliertem Microsoft 365 Apps for Enterprise) brauchst du dich nicht um die Verwaltung verschiedener Software-Patch-Level zu kümmern. Du hast die Möglichkeit, ein einziges Image zu pflegen und in deinem Host-Pool bereitzustellen.

Darüber hinaus bietet Windows Virtual Desktop die Möglichkeit Applikationen so bereitzustellen, dass der Anwender das Gefühl hat, das Programm ist auf seinem lokalen Computer installiert. Mit Windows Virtual Desktop hast du die Möglichkeit, mehrere Host Pools zu erstellen, um Abteilungen mit spezialisierterer Software zu versorgen, die nicht auf dem Standard-Desktop für alle Benutzer installiert werden sollen.

Zusätzliche technische Details findest du auf unserem Blogpost:Windows Virtual Desktop – moderner Remote Desktop

Kontaktiere uns für ein unverbindliches Gespräch, wenn du mehr über diese Technologie und wie du damit die Heimarbeit und deine Microsoft Teams Einführung optimieren kannst!

Windows Virtual Desktop – moderner Remote Desktop

Windows Virtual Desktop – Desktop as a service

Im September 2019 hat Microsoft offiziell Windows Virtual Desktop veröffentlicht. Und «Desktop as a Service (Daas)» hat das Potenzial, den Remote Desktop Markt umzukrempeln. Was genau ist «Windows Virtual Desktop» überhaupt? Es ist ein umfassender Azure Cloud-Service zur Virtualisierung von Desktops und Anwendungen. Microsoft bietet damit ein vollständiges Desktop-Virtualisierungserlebnis in der Cloud an.

Vorteile

Schwerpunkt des Services ist eine vereinfachte Verwaltung, kostengünstige Lizenzierung und das neu Betriebssystem «Windows 10 Enterprise Multi-Session».  Zudem ist der Dienst für die Arbeit mit Microsoft 365 (aka Office 365) ausgelegt. Remote-Desktop kann auf Windows, MacOS, Android, iOS und auf HTML5-Browsern genutzt werden. 100% Cloud durch Unabhängigkeit von der Wahl des Clients.

Remote Desktop

Windows 10 Enterprise Multi-Session

Ein grosses Alleinstellungsmerkmal ist das neue Betriebssystem. Es kombiniert zwei altbekannte Virtualisierungsmöglichkeiten von Microsoft in einem neuen Paket: «Windows 10 Enterprise Multi-Session». Auf der einen Seite profitieren Sie so von der Skalierbarkeit von «Windows Terminal Server» und auf der anderen Seite vom bekannten Windows 10-Desktop-Erlebnis. Es bietet eine Multi-Session Funktionalität, die exklusiv auf «Windows Virtual Desktop» verfügbar ist. Mehrere Benutzer können sich dank Windows 10 Multisession, auf derselben virtuellen Maschine einloggen und verfügen über einen eigenen, vollständigen Desktop. Anstatt wie üblich, verschiedene VMs pro Benutzer, haben Sie so eine VM für mehrere Benutzer. Dies ermöglicht eine signifikante Kostenreduktion.

Benutzerverwaltung

Windows Virtual Desktop Host-Pools ermöglichen Mehrfachsitzungen für verschiedene Benutzergruppen. Host-Pools sind Sammlungen von virtuellen Maschinen mit derselben Konfiguration, die für mehrere Benutzer in diesem Pool bestimmt sind. Da die Profilverwaltung der einzelnen Benutzer in so einer Umgebung von besondere Wichtigkeit ist, hat Microsoft die Firma FSLogix und deren Expertise in der Verwaltung von Roaming-Profilen gekauft. Die Technik von FSLogix ist speziell darauf ausgerichtet, Roaming-Profile in virtualisierten Umgebungen zu verwalten. Benutzerprofile werden in einem Container gespeichert. Sobald sich der Benutzer mit dem virtuellen Desktop verbindet, wird der Container dynamisch mit der virtuellen Maschine verbunden. Dabei werden die nativ unterstützte virtuelle Festplatte (VHD) und die virtuelle Hyper-V-Festplatte (VHDX) verwendet. Somit sind Benutzerprofile sofort verfügbar und erscheinen im System wie ein natives Benutzerprofil. Diese Trennung ermöglicht eine Veränderung an der Windows virtual Desktop Umgebung, ohne die Benutzerprofile zu beschädigen oder zu verlieren.

Broker Funktion

Ein zweiter sehr interessante Aspekt an «Windows Virtual Desktop» ist die Broker-Funktionalität. Broker bestimmen, welche Benutzer mit welcher virtuellen Maschine oder Anwendung verbunden werden. Die Benutzerauthentifizierung basiert auf Azure AD, so dass Sie auch alle Vorteile, bspw. MFA, Conditional Access etc. von Azure AD, nutzen können. Bei der Auswahl der Anwendung oder des Desktops verbindet sich der Benutzer mit dem Gateway, das dann über den Broker eine ausgehende Verbindung mit dem gewählten Desktop / Anwendung herstellt. Es wird nie eine eingehende Verbindung in ihre Azure Umgebung aufgebaut, da die virtuellen Maschinen nur über eine ausgehende verschlüsselte Verbindung mit dem Broker verbunden sind.

Lizenz-Anforderungen

Sie können Windows Virtual Desktop mit Windows 10 Enterprise Multi-Session und FSLogix Profile-Container nutzen, wenn Sie eine der folgenden Lizenzen haben:

  • Microsoft 365 E3/E5
  • Microsoft 365 A3/A5/Sonderangebote für Schüler und Studenten
  • Microsoft 365 F1
  • Microsoft 365 Business
  • Windows 10 Enterprise E3/E5
  • Windows 10 Education A3/A5
  • Windows 10 VDA pro Benutzer

Es fallen keine zusätzlichen Lizenzkosten für die Nutzung von Windows Virtual Desktop an. Virtuelle Maschinen, die für die Nutzung benötigt werden, müssen separat bezahlt werden. Die Kosten variieren je nach Unternehmensgrösse und nach Anzahl Sitzungen.

Fazit

Windows Virtual Desktop ermöglicht eine moderne, kostengünstige und simple Desktop-Virtualisierung. Diese lohnt sich auch bereits für kleinere Firmen. Das Client Management wird auf ein Minimum beschränkt und Sie können sich auf Ihr Geschäft fokussieren.

PRINTIX – Cloud-Druckmanagement-Lösung

PRINTIX – Cloud-Druckmanagement-Lösung: Es wird migriert in die Cloud, keine Frage, aber was macht man eigentlich mit den unbeliebten lokalen Druckservern? Wie kriegt man das Printer Management und die Steuerung der Druckertreiber auf den Clients einfach in den Griff? Gibt es eine Lösung, die das Printer Management einfacher und effizienter macht? Ja sowas gibt’s, nicht weitersuchen!

Das Tool nennt sich Printix und mit diesem Werkzeug erhalten Sie einen serverlosen, einfachen Cloud-Service. Dieser lässt sich in Office 365 & Azure AD oder in der Google G Suite integrieren. Zudem bietet er Ihnen ein Single-Sign-On-Erlebnis. Printix bietet ein zentrales Verwaltungsportal mit Unterstützung für alle USB- und Netzwerkdrucker. Mobiles und sicheres Drucken, hohe Dokumentensicherheit und Print Anywhere sind zu jeder Zeit möglich. Das Setup ist einfach und Sie können es praktisch sofort benutzen.

 

PRINTIX – Cloud-Druckmanagement-Lösung

Wie funktioniert das also mit der PRINTIX – Cloud-Druckmanagement-Lösung

Anstelle von dedizierten Druckservern nutzt Printix die Cloud zusammen mit dem Printix-Client (Agent) auf einem Gerät Ihrer Wahl (Windows, Mac, Chrome OS, Android, iOS). Das heisst, die Konfiguration jedes Druckers und dessen Queues befindet sich in der Printix Cloud und wird auf jedem Client automatisch konfiguriert, sobald sich ein Benutzer anmeldet. Der Agent selbst meldet den Benutzer via Azure AD Credentials seamless an der Printix Cloud an. Gesteuert wird die automatische Druckerqueue Konfiguration mittels Netzwerk- oder Azure AD Gruppenzugehörigkeit. Das heisst, je nach in welchem Netzwerk Sie sich befinden, erhalten Sie automatisch die entsprechenden Druckerqueues und deren Einstellungen. Auf Wunsch werden diese auch wieder automatisch entfernt, sobald sie das Netzwerk verlassen (z.B. wenn Sie zwischen mehreren Offices hin und her reisen). Soll ein Drucker oder eine Druckerqueue nur einer bestimmten Gruppe von Benutzern zugänglich gemacht werden, wird dies mittels Azure AD Gruppenzugehörigkeit gesteuert.

Ok, aber wie kommt mein Drucker und dessen Queues in die Cloud?

Grundsätzlich lädt jeder Agent beim Start alle lokal vorhanden Druckertreiber in die Printix Cloud hoch. Meldet sich ein Benutzer mit Printix Administratorenrechten an, schaltet der Agent in den Admin Modus. Soll jetzt für einen bestimmten Drucker oder Queue eine Konfiguration erstellt werden, lädt der Agent den entsprechenden Treiber herunter und konfiguriert einen temporären Windows Drucker mit allen Einstellungen, so wie wir das heute bereits kennen. Der Administrator konfiguriert entsprechend allen Einstellungen wie Farbe, Druckqualität, Papierart usw. auf diesem temporären Drucker und lädt im Anschluss die Konfiguration in die Printix Cloud hoch. Ab da kann dieser Drucker automatisch inklusive Druckertreiber an alle Geräte mit einem Printix Agenten verteilt werden.

Tönt gut, aber meine Druckdaten gehen dann auch in die Cloud?

Nein, standardmässig druckt jeder Agent direkt auf den jeweiligen Drucker. Die Daten bleiben in Ihrem lokalen Netzwerk. Es gibt aber eine Cloud Print Option, welche es Ihnen erlaubt, Dokumente über die Cloud zu drucken, z.B. von Daheim direkt auf den Drucker der Sekretärin im Büro oder von Office zu Office ohne das diese eine aktive Netzwerkverbindung untereinander haben müssen. Diese Druckdaten machen dann den Weg über die Printix Cloud. Aber auch das können Sie, wenn gewünscht Ihren eigenen Azure Storage Account verwenden, um die Daten in der Cloud zwischen zu speichern.

blank

Ok, aber wenn ich mit Secure Print oder Print-Later arbeite, müssen die ja in die Cloud?

Nein, auch da erfolgt das Spooling immer auf ihrem Client mit Printix Agent und wird von dort standardmässig direkt an den Drucker gesendet. Secure Print oder Print Later bedeutet einfach, Sie können den Druckjob auf ihrem Client starten, ohne dass dieser direkt gedruckt wird und jemand falsches den Ausdruck sehen könnte.

Sie starten den Druckjob und gehen, wenn Sie Zeit haben zum Drucker. Dort Scannen Sie mit der Android oder iPhone App den QR Code des jeweiligen Druckers und «Releasen» ihre Dokumente.

blank

Da steht noch was von Print Anywhere?

Print Anywhere bedeutet, Ihr Dokument wird grundsätzlich in ein PDF konvertiert, um es so zu drucken. Es müssen keine Queue-Spezifischen Daten dazu gesendet werden. Sie gehen im Anschluss an einen beliebigen Drucker in Ihrer Organisation und Drucken das Dokument über den QR Code oder durch Auswahl des jeweiligen Druckers in der Android oder iPhone App aus.

blank

Einverstanden, aber was mache ich mit meinen heutigen Queues? Muss ich die alle nochmals konfigurieren?

Nein, nur wenn Sie auf der «grünen Wiese» starten möchten. Für alle andern bietet sich folgender Weg an:

  1. Sie installieren auf Ihren heutigen Druckservern den Printix Client. Alle bestehenden Queues werden mit der aktuellen Konfiguration in die Printix Cloud hochgeladen.
    Printix
  2. Sie installieren den Agenten auf all Ihren Clients und drucken neue via Printix Agent.
    Printix
  3. Sie bauen ihre Druckserver ab.
    Printix

Na gut, und wie kommt der Agent auf meine Clients?

Den Printix Client kann selbstverständlich via Intune an die Computer verteilt werden und die User können Ihre Office 365 Anmeldedaten für die Authentifizierung nutzen.

Alles klar, aber bei einer Cloud Lösung gibt es sicher auch ein Admin Portal?

Über das Printix Dashboard können Sie alles konfigurieren, was mit Ihrer Druckumgebung zusammenhängt: Druckwarteschlangen, Benutzereinstellungen, Netzwerkeinstellungen, Cloud-Speicher, Analysen, Herunterladen des Printix-Clients und vieles mehr.

Printix

Bei Bedarf lässt sich Printix auch mit Power Bi verbinden für detaillierte Auswertungen zu allen Druckvorgängen. Ein Beispiel dafür sehen Sie hier: Printix Power BI Demo.

Genial, und was kostet das Ganze?

Die Lizenzmethode ist benutzerbezogen und kann als ein Monats- oder Jahresabonnement eingerichtet werden. Ein aktiver Benutzer ist jeder Benutzer, der sich mindestens einmal während des monatlichen Abrechnungszyklus angemeldet hat.

Wenn wir schon bei den Preisen sind, diese sind für alle gleich – anbei das Pricing (allerdings in EURO, die Abrechnung erfolgt aber wie gewohnt in CHF, sofern Sie die Lösung über uns beziehen, wir sind ja seit längerem printix Partner). https://www.printix.net/pricing

Wann kann ich loslegen?

Spannend? Wenn ja, man darf auch einen 30 Tage Trial mit uns machen. Als offizieller Printix Partner unterstützen wie Sie gerne bei einem Test oder gleich auch bei der Inbetriebnahme.

Autoren: Christian Gfeller, Christoph Schoch und Luigi Altieri

Microsoft Office 365 für NGO & NonProfit

blank

Entdecken Sie die Vorteile eines Wechsels zu Office in der Cloud

Office 365 für NGO: Sind Ihre Mitarbeiter über mehrere Standorte verteilt? Arbeitet ein Grossteil von Ihrem Team Teilzeit und sieht sich daher nicht oft? Wollen Ihre Mitarbeiter und Freiwillige persönliche Geräte wie Smartphones oder Tablets für ihre Arbeit verwenden? Wollen Sie auf eine (teure) lokale Infrastruktur für Mails und Dateien verzichten? Wenn Ihnen das alles bekannt vorkommt, sollten Sie sich die Non-Profit Dienstpläne von Microsoft Office 365 für NGO anschauen. Basierend auf unseren Erfahrungen bei der Verwendung von Office 365 bei unseren Kunden und uns, sehen wir viele Möglichkeiten wie Office 365 Non-Profit Organisationen helfen kann, ihren Impact zu steigern und dabei gleichzeitig den finanziellen, aber auch personellen Aufwand für die IT zu senken. IT-Verantwortliche sparen Zeit dadurch, dass E-Mail-Wartung, Software-Upgrades und unsicheres Speichern von Daten der Vergangenheit angehören. Ausserdem werden die Textverarbeitungs-, Kommunikations- und Produktivitätsfunktionen der traditionellen Office-Suite, mit denen Ihre Mitarbeiter und Freiwilligen bereits vertraut sind, um die Stärken der Cloud erweitert. Microsoft Office 365 bietet Ihnen unter anderem folgende Vorteile:

  • Gehostete E-Mails mit unterschiedlichem Speicherplatz
    • Mitarbeiter und Freiwillige können von überall auf ihre E-Mails, gemeinsamen Kalender und Kontakte zugreifen
    • Integrierter Spam- und Malware-Schutz
  • Mit SharePoint Online und OneDrive können Sie problemlos Dokumente mit Ihren Kollegen teilen und gemeinsam bearbeiten
  • Microsoft Teams als internes Hub für Teamzusammenarbeit
  • Alle Funktionen der lokal installierten Office-Suite inklusive Office Web Apps
  • Verbesserte Sicherheitsfunktionen zum Schutz von Daten und Dateien
  • Die Hochverfügbarkeit der Cloud überall und jederzeit
  • 24/7 Support (abhängig vom Lizenzplan Ihrer Organisation)

Den richtigen Lizenzplan wählen

Als qualifizierte NGO oder Wohltätigkeitsorganisation können Sie gespendete und ermässigte Lizenzen für Office 365 erhalten. Und weil gemeinnützige Organisationen unterschiedliche Grössen und Anforderungen haben, stehen fünf verschiedene Lizenzierungspläne zur Auswahl, die Sie je nach Bedarf kombinieren können. Zwei davon (Office 365 Non-Profit Business Essential & Office 365 Non-Profit E1) sind komplett kostenlos. Diese kostenlosen Pläne enthalten keine vollständig installierte Version von Office (Word, Excel, PowerPoint usw.). Um sowohl die vollständig installierte Version von Office als auch die Cloud-basierten Versionen nutzen zu können, benötigen Sie die ermässigten Office 365 Business Premium-, E3- oder E5-Lizenzen. In diesen Versionen kann die komplette Office Suite auf bis zu fünf Geräte pro Benutzer verwendet werden, sodass Sie über Ihr Telefon, Ihren Computer oder Ihr Tablet auf Ihre Software zugreifen können.

Zusätzliche Vorteile für Non-Profits mit Microsoft Azure

Microsoft schenkt akkreditieren Non-Profits und NGOs zusätzlich ein jährliches Azure Guthaben von 3’500 USD, welches Sie frei einsetzen können. Dieses Azure Guthaben ermöglicht es Ihnen über 100 verschiedene Dienste in der Microsoft Cloud zu benutzen. Das Hosting reiner Server(-anwendungen), Datenbanken oder Website bis hin zu vollumfänglichen Windows Client-Virtualisierung sind nur ein kleiner Teil der vielfältigen Möglichkeiten die Ihnen Azure bietet. Ab 2020 eröffne Microsoft zudem zwei Rechenzentren in der Schweiz, um noch besser auf die lokalen Bedürfnisse und rechtlichen Rahmenbedingungen eingehen zu können.

Ist Ihr Interesse geweckt?

Office 365 für NGO: ​Sie möchten mehr über Office 365 oder Azure für Non-Profit Organisationen erfahren oder haben bereits konkrete Fragen zur Migration, Administration oder den Anwendungen? Als akkreditierter Microsoft Cloud Solution Provider stehen wir Ihnen gerne bei der Wahl und Kauf der richtigen Lizenz bis zur Inbetriebnahme und Betreuung Ihrer Office 365 und Azure Umgebung jederzeit zur Verfügung. Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!

Ihre TwinCap First AG

Kontakt
close slider

Standort Schweiz

TwinCap First AG
Favreweg 1
CH-8304 Wallisellen
+41 44 666 50 50
info@twincapfirst.ch

Standort Deutschland

IT Boosting
Cloud Systemhaus
Bahnhofstraße 32
DE-72458 Albstadt
+49 7431 9493 440
info@it-boosting.de

Support: Hier klicken!

Datenschutz
, Inhaber: (Firmensitz: Deutschland), verarbeitet zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in der Datenschutzerklärung.
Datenschutz
, Inhaber: (Firmensitz: Deutschland), verarbeitet zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in der Datenschutzerklärung.